Auf Gruseltour durch den Irrgarten

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Zu Beginn der dunklen Jahreszeit öffnet der Irrgarten Kleinwelka seit nunmehr fünfzehn Jahren auch nachts seine Tore und lädt zu einem schaurigen Spektakel – der Geisternacht.

Hier können sich die großen und kleinen Besucher von Hexen und Geistern erschrecken lassen, abends am Lagerfeuer ihren Knüppelkuchen backen oder beim Hexenbesenweitwurf ihre Kraft unter Beweis stellen. Gruselige Töne schallen über das Gelände. Skelette hängen von der Brücke und präsentieren sich in lustigen Szenen vor dem Irrgarten. Für die Unterhaltung ist mit vielen kleinen Highlights, wie dem Totenkopfschätzen oder Geisterkegeln gesorgt und auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Für die allerMutigsten gibt es den ganz speziellen Hype: Das Psynatorium. Dort treiben die Psychopaten ihr Unwesen und sorgen mit spezielen Effekten und extremen Grusel für ordentlich Stimmung und erschrecken selbst die Härtesten

Das gesamte Gelände ist schaurig schön dekoriert. Foto: Rico Löb

Aber auch die Gäste der Geisternacht im Irrgarten sind berühmt für ihr gruseliges Auftreten. Jedes Jahr erscheinen zahlreiche Gäste in ausgefallenen Kostümen – von der kleinen Hexe bis zum großen Vampir ist alles dabei. So schaffen es die Besucher, sich aktiv am Spuk im Irrgarten Kleinwelka zu beteiligen.

Bei der Geisternacht im Irrgarten Kleinwelka lauert das Schrecken hinter jeder Ecke. So ragen Geisterhände aus den Hecken oder ein großer Geist schnappt sich einen kleinen Besucher. Während man in einem Moment eine Gruppe laut kreischen hört, wird im nächsten schon wieder gelacht. [Quelle: Veranstalter]

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