BVMW Oberlausitz fordert zügigen Bau der Spreebrücke

20

Die Geschäftsstelle des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft e.V. Oberlausitz in  Bautzen fordert den Bau der Spreebrücke zügig anzugehen.

Der Mittelstandsverband unterstützt dabei Jan Kubasch, Chef des Innenstadtvereins und Geschäftsinhaber und gibt ihm Recht: „Die geplante neue Spreebrücke ist eine weitere Attraktion für Bautzen, für die gesamte Oberlausitz“.

Der BVMW fordert weiter: Eine Diskussion an der sich viele Bautzener beteiligen, wenn es um die Frage geht, wo Bautzen in 20 Jahren stehen will, was Bautzen überhaupt sein will. Es kann sein, dass die Skeptiker die Oberhand behalten, auch dann wissen wir mehr über den Zustand von Bautzen.

Ein lebendiger Dialog aus diesen und jenen Positionen hat Bautzen in seiner vielfältigen Geschichte immer vorangebracht. Das müssen die Bautzener aushalten.

„Als BVMW-Oberlausitz wird unsere Interessengruppe „Pro Bautzen“ auch mit Kommunalforen, die mit Oberbürgermeister Ahrens verabredet sind, ihren Beitrag leisten“, erklärt BVMW-Kreisverbandschef Sirko Rosenberg zu der von der Sächsischen Zeitung angekurbelten Diskussion.