Einladung zum 18. MiTag

Unter dem Motto: Digital Vernetzen – Real Netzwerken lädt der Bundesverband mittelständische Wirtschaft – Geschäftsstelle Oberlausitz zum 18. MiTag – Mittelstandstag ein.

Das Ziel des MiTag ist es, Unternehmern aus der gesamten Wirtschaftsregion Dresden Gelegenheit zu geben neue Kontakte aufzubauen und bestehende zu pflegen. Schließlich geht es um eine Innovation die verschiedene Disruptionen auslösen wird und die gesamte Gesellschaft betrifft.

In Vorträgen wird neben verschiedener Zukunftsthemen auch die regionale Zusammenarbeit und die Chancen einer stärkeren regionalen Verflechtung beleuchtet und diskutiert.

Der 18. MiTag findet am 05. Juni 2018 auf dem Butterberg in Bischofswerda statt.

Link: https://www.mi-tag.de/

Waldschulheim Halbendorf/Spree

In Halbendorf/Spree befindet sich ein weiteres Landschulheim, welches im Kreis Bautzen genutzt werden kann. Am 27. Mai findet dort ein Tag der offenen Tür statt. Wir waren schon im vorab dort und haben einiges Wissenswertes erfahren. Für Naturliebhaber mit Kindern ist es eine gute Idee dort vorbeizuschauen.

Älter werden, nein Danke!

Wagen wir einen kleinen Zeitsprung in die Zukunft. Sie sind etwas älter geworden, sind nicht mehr körperlich so beweglich aber geistig noch top fit. Sie stehen im Schlafanzug am Fenster Ihres Zimmers und blicken in die weiter Ferne. Am Horizont geht gerade die Sonne auf. Ihre Gedanken sind bei Ihren beiden Kindern, welche in der digitalen Welt Karriere gemacht haben und sehr gutes Geld verdienen. Sie sind sehr stolz auf sie. Sie kommunizieren mit Ihren Kindern regelmäßig via der neusten Google Brille oder mit einer hoch modernen Kommunikationstechnologie. Gerne hätten Sie Ihre Kinder mal wieder real gesehen, die Beiden in den Arm genommen und einfach mal nur gedrückt und festgehalten. Seit dem letzten Mal sind Jahre vergangen. Das bedrückt Sie, macht Sie traurig. Tränen kullern über Ihr Gesicht.
Es klopft an der Tür und Zora Ihre Pflegekraft betritt den Raum. Sie begrüßt Sie freundlich, geht zum Fenster, öffnet es. Frische Luft strömt herein. Darauf macht Zora Ihr Bett, richtet das Frühstück, schenkt Ihnen frischen Orangensaft nach und reicht Ihnen Ihre Medikamente. Mit einem kurzen Smalltalk über Wetter und Sport verabschiedet sich Zora wieder und verlässt den Raum. Die Tränen in Ihrem Gesicht hat Zora nicht gesehen. Denn Zora ist krank. Zora leidet an humaner Inkompetenz. Zora ist ein Roboter. Zukunft oder Realität?

Realität. Zora ist im Jahr 2016 auf der Pariser Gesundheitsmesse vorgestellt worden. Werden wir künftig von Roboter gepflegt oder gar operiert? Diese Frage muss mit einem ganz klaren „JA“ beantwortet werden. Gemäß einer Studie der Porsche Consulting Group aus dem Jahr 2017 gaben 41% der Befragten an, sich vorstellen können, von einem Roboter operiert zu werden. Roboter operieren wesentlich genauer als jede Menschenhand. Noch höher ist die Zahl im Pflegebereich. Dort ergab die Studie das 56% der Befragten angaben, sich auch von einem Roboter pflegen zu lassen. Das erstaunt nicht. In Baden-Württemberg und NRW zum Beispiel geht die Rechtsprechung davon aus (Urteil des OVG NRW vom 03.07.2009-12 A 2630/70), dass ein Pflegeheim mit bis zu 50, ich wiederhole 50, zu pflegenden Personen nachts von einer Pflegefachkraft betreut werden darf. Nicht auszudenken was passiert, wenn nachts während der Pfleger auf der Toilette verweilt, ein Notfall eintritt oder gar zwei Notfälle zur gleichen Zeit während einer Nachtschicht ungefähr gleichzeitig eintreten. Vielleicht werden Sie sagen, ja aber statistisch gesehen, passiert das so gut wie nie. Nur wer im wahren Leben steht, weiß dass genau in diesen Momenten Murphys Gesetz zuschlägt. Und auch wenn statistisch gesehen, dieser Fall höchst unwahrscheinlich ist, es betrifft immer Menschen. Meist Menschen, die sich nicht wehren oder selbst helfen können, sonst wären Sie nicht im Pflegeheim. Fragt man die Pflegeheimbewohner nach dem Grund, warum Sie lieber von einem Roboter betreut werden möchten, so lautet die Antwort fast immer: „Der Roboter hat Zeit für mich. Nicht so wie mein Pfleger, der von Zimmer zu Zimmer hetzt, sein möglichstes sicherlich im Rahmen seiner Leidenschaft und Berufung tut, aber den gewinnorientierten fast schon menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in manchen Pflegeheimen ausgeliefert ist.“ Laut Deutschem Ärzteblatt liegt Deutschland im internationalem Vergleich beim Pflegeschlüssel im hinteren Teil. Im Jahr 2012 war Deutschland sogar Schlusslicht.
Wie leider in Deutschland üblich, wird seitens der Politik erst gehandelt, wenn vermehrt Todesfälle in Pflegeheimen auftreten werden. Für Präventivmaßnahmen haben weder Regierung noch Pflegeheimbetreiber Zeit. Klar, man beschäftigt sich ja damit ob in der Deutschen Nationalhymne das Wort „Vaterland“ ersetzt werden kann. Ja geht’s noch?
In der Gesellschaft 5.0, wo Mensch und Roboter eng zusammenarbeiten werden, wird hoffentlich der Pflegenotstand kein Problem mehr sein. Zora und Sofia leben hoch.

www.peterbuchenau.de

Ich habe ihn verloren

Ich habe ihn verloren.

 

Er ist weg.

Ich habe den Verlust lange Zeit überhaupt nicht bemerkt.

Ich habe ihn deshalb auch nicht vermisst.

Ich weiß nicht, wo ich suchen soll.

Ich weiß nicht, wann ich ihn verloren habe.

Vielleicht steckt er auch in einem dieser unzähligen Umzugkartons, die schon seit Jahren darauf warten, endlich ihren Inhalt wieder los zu werden.

Nein – er ist weg.

Ich glaube, ich werde ihn nicht suchen.

Ich brauche ihn nicht.

Es ging jetzt schon so viele Jahre auch ohne ihn ganz gut.

Falls Du ihn findest: Du kannst ihn behalten.

Ich bin ohne meinen Verstand sehr glücklich.

Joe Orszulik – Experte für innere Stärke

Hypnotiseur – Autor – Redner

Rettung der Stadthalle Krone – Vorschläge der Bürgerinitiative

Wie allgemein bekannt hat der Bautzener Oberbürgermeister Alexander Ahrens (SPD) gegen einen Beschluss des Stadtrates mit 20 zu 11 Stimmen sein Veto eingelegt. Dabei geht es einzig und allein um die Aufnahme von Kaufverhandlungen um das Kroneareal.

Das wirft nun so einige Fragen auf. Warum widersetzt sich der OB so dem Willen der Mehrheit der Bürger der Stadt. Möchte er noch so ein „blühendes“ Gebiet wie das Lauencenterareal?

Der Parkplatz auf dem zum Verkauf stehenden Gebiet wirft im Jahr 170000€ Gewinn ab. Warum verzichtet der OB darauf? Die Brötchentaste, welche den Einzelhändlern in der Stadt entgegenkommen könnte wurde abgelehnt, da die Stadt auf die Parkgebühren nicht verzichten kann oder will. Hier verzichtet sie auf eine feste Größe.

Im Zuge des Verkaufes des Grundstückes und der Sanierung der Festhalle werden Kosten benannt die auf die Stadt zukommen sollen, welche aber nicht belegt werden. Gibt es da irgendwo ein Gutachten welches die Zahlen belegen? Warum wird es nicht offengelegt und den Bürgern zugänglich gemacht. Ist es gar Schwarzmalerei und gar nicht belegbar? Die Festhalle hat jedenfalls eine aktuelle Betriebserlaubnis und könnte sofort in Betrieb genommen werden.

Es ist so nicht verwunderlich das die Gerüchteküche brodelt. Als einzelnes Beispiel sei nur der Immobilienbesitz des OB’s in Bautzen benannt und seine Verhandlungen mit eben dieser Onnaschgruppe um den Erwerb eines weiteren Grundstückes.

Das Verhältnis des OB’s zu den Bürgern ist jedenfalls gestört und es verwundert niemanden, dass man mittlerweile auch die Kernfrage stellt: Ist der OB überhaupt noch tragbar und was hat er bisher für die Stadt getan? In seinem Wahlprogramm ist wenig bis nichts zu finden was er wirklich umgesetzt hat. Die Jugend wandert ab, die Geschäfte in der Innenstadt schließen reihenweise und der Zeitpunkt an dem sprichwörtlich um 17:00 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt werden ist nicht mehr weit.

Die Bürgerinitiative zur Rettung der Krone hat ihre Hausaufgaben gemacht und bringt konkrete und umsetzbare Vorschläge auf den Tisch. Jetzt ist die Stadtverwaltung um OB Alexander Ahrens am Zug und könnte mit der Umsetzung beweisen das das Wohl der Bürger an erster Stelle steht und auch der Wille der Bürger respektiert wird.

Unternehmer beraten mit Bautzener OB zum Leitbild und Stadtmarketing

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Am 15. Mai 2018 treffen sich Interessierte um 16:00 Uhr mit Oberbürgermeister Alexander Ahrens zum 2. KommunalForum Mittelstand im Hotel Residence, um auszuloten wie mit der Diskussion um das neue Leitbild 2030+ und dem Stadtmarketing das Image der Stadt Bautzen und ihre Wirtschaftskraft vorangebracht werden kann.

Der BVMW-Oberlausitz hatte bereits 2017 eine Spezielle-Interessen-Gruppe gebildet, um dem Mittelstand gegenüber der Stadtverwaltung eine Stimme zu geben und die aktive Zusammenarbeit angeboten.

In dem öffentlichen Kommunal-Foren werden die vorgelegten Schwerpunkte beraten, alle Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Anmeldung ist hier möglich.

Joe Orszulik im Gespräch mit David Vandeven

Joe Orszulik, einer der besten Hypnotiseure Deutschlands, im Gespräch mit David Vandeven auf der Buchmesse in Leipzig.

Hier das komplette Interview:

Joe Orszulik – Experte für innere Stärke

Krabatfest auf der Bautzener Ortenburg

Am 15. April fand auf der Bautzener Ortenburg das Krabatfest statt. Auch der Stucksaal in der Burg konnte besichtigt werden. Wir waren mit der Kamera vor Ort und haben einige Impressionen eingefangen, aber auch interessante Gesprächspartner gefunden.