Einladung zum 18. MiTag

Unter dem Motto: Digital Vernetzen – Real Netzwerken lädt der Bundesverband mittelständische Wirtschaft – Geschäftsstelle Oberlausitz zum 18. MiTag – Mittelstandstag ein.

Das Ziel des MiTag ist es, Unternehmern aus der gesamten Wirtschaftsregion Dresden Gelegenheit zu geben neue Kontakte aufzubauen und bestehende zu pflegen. Schließlich geht es um eine Innovation die verschiedene Disruptionen auslösen wird und die gesamte Gesellschaft betrifft.

In Vorträgen wird neben verschiedener Zukunftsthemen auch die regionale Zusammenarbeit und die Chancen einer stärkeren regionalen Verflechtung beleuchtet und diskutiert.

Der 18. MiTag findet am 05. Juni 2018 auf dem Butterberg in Bischofswerda statt.

Link: https://www.mi-tag.de/

Unternehmer beraten mit Bautzener OB zum Leitbild und Stadtmarketing

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Am 15. Mai 2018 treffen sich Interessierte um 16:00 Uhr mit Oberbürgermeister Alexander Ahrens zum 2. KommunalForum Mittelstand im Hotel Residence, um auszuloten wie mit der Diskussion um das neue Leitbild 2030+ und dem Stadtmarketing das Image der Stadt Bautzen und ihre Wirtschaftskraft vorangebracht werden kann.

Der BVMW-Oberlausitz hatte bereits 2017 eine Spezielle-Interessen-Gruppe gebildet, um dem Mittelstand gegenüber der Stadtverwaltung eine Stimme zu geben und die aktive Zusammenarbeit angeboten.

In dem öffentlichen Kommunal-Foren werden die vorgelegten Schwerpunkte beraten, alle Interessierte sind herzlich eingeladen. Die Anmeldung ist hier möglich.

Bündnis aus Mittelstand und Politik will Metropolregion

Der Politische Beirat beim BVMW der Wirtschaftsregion Dresden hat sich neu konstituiert und verfolgt das Ziel aus der Region zwischen Riesa und Zittau eine spezielle Art einer Metropolregion zu entwickeln, die durchaus auch länderübergreifend eine neue Qualität der Vernetzung in einem gemeinsamen Lebensraum erzeugen soll.

Der Beirat lässt sich dabei von folgendem leiten:
Die Zukunft ist urban und ländlich zugleich. Der Mittelstand eine übergreifende Kraftquelle.
Heimat hat etwas mit der Mentalität und den funktionierenden Beziehungen zu tun; es geht um Zusammenhalt; weil Digitalisierung die Unternehmen menschlicher macht.

„Damit es gelingt, die vorhandenen Potentiale der Metropole Dresden einerseits und die der ländlichen Räume andererseits zusammen zu bringen und dann neue Chancen bei der Strukturentwicklung zu eröffnen, müssen alle noch mehr über den eigenen Tellerrand denken“, sieht BVMW- Senior Berater Wilfried Rosenberg die Rolle des Poltischen Beirates, der sich aus Bundes-, Landes-, Kommunalpolitikern und Unternehmern zusammensetzt.

Für Ende Juni 2018 wird es dazu eine nächste Beratung geben, nachdem sich schon am
05. Juni 2018 der 18. MiTag – der Mittelstandstag auf dem Bischofswerdaer Butterberg mit dem Thema beschäftigt hat.

„Es ist oft unsinnig, Dresden und Görlitz zu vergleichen, besser wäre es die Alleinstellungsmerkmale von beiden in den Dienst einer gemeinsamen Wirtschafts- und Wachstumsregion zu stellen; die Digitalisierung gibt uns dazu wichtige Instrumente in die Hände“, erläutert Rosenberg die Methode.

Die Mitglieder des Politischen Beirates des BVMW in der Wirtschaftsregion Dresden sind hier zu finden.

Facebook und Selbstrespekt

Selbstrespekt entsteht durch Selbstachtung. Während unseres letzten DIALOG Meetings ging es um Selbstrespekt und wie wir diesen in unserem Alltag zeigen.

Mein Bespiel führte zu Lachern. Immer wieder passiert es, dass mich Menschen per E-Mail mit Herr statt Frau ansprechen. In den letzten Wochen wurde diese Nachlässigkeit für mich zu einem kleinen Ärgernis.

Nachlässigkeit

Ich sollte genannten Interessenten Infomaterial zu unseren Kursen zuschicken. Nachdem das Infomaterial verschickt war, kamen spärliche Rückmeldungen. Das ist normal. Nicht normal finde ich, dass trotz glockenklarer bildhafter Info in unseren Flyern über die Geschlechter von uns Trainern und Coachs, antwortende Führungskräfte mich dennoch weiter mit Herr ansprechen.

Nachlässigkeiten wie diese, die zumeist aufgrund von Zeitmangel und Unachtsamkeit passieren, zeigen, wie wenig Selbstachtung manche Menschen haben. Zweifellos senden wir alle bewusst oder unbewusst Signale an unsere Empfänger. Im Zeitalter der schnellen digitalen Kommunikation sollten wir uns jedoch fragen, inwieweit wir uns blind einer praktischen Technologie unterwerfen.

Sorge tragen

Wir Menschen sind es, die uns die Technologie zunutze machen, nicht umgekehrt. Wir sind es, die Sorge dafür tragen sollten, wie und mit wem wir kommunizieren, statt dies der Vorgabe eines digitalen Templates zu überlassen. Wie wirken wir, wenn wir in Zeiten der Personalisierung in Briefen immer noch solche Faux pas wie im oben beschriebenen Beispiel begehen?

Welchen Stellenwert nimmt das eigene Selbst ein, wenn wir wie eine Maschine in die Keyboardtasten hämmern, nur um Zeit und Energie zu sparen? Wir gehen in große Distanz zum Empfänger, den wir doch eigentlich erreichen möchten?  Schicken wir unsere E-mails an eine Inbox oder an einen Menschen aus Fleisch und Blut?

Algorithmen

Sind wir nicht schon längst dabei, uns den elektronischen und digitalen Hilfsmitteln zu unterwerfen, indem wir sie benutzen, ohne nachzudenken. Der momentane Facebook Skandal ist nur ein kurzlebiger Gipfel des Eisbergs. Hier geht es um Datenklau, ein kriminelles Unterfangen. Jedoch sind wir als Nutzer von Facebook selbst schuld, weil wir uns als Menschen zu wenig selbst achten. Unwissend überlassen wir Algorithmen die Kontrolle über unsere Vernetzung. Mehr noch, wir vernetzen unsere Posts womöglich mit Menschen oder Algorithmen, nur, weil wir es lieben, viele Followers zu haben. Ein „Like“ als oberflächliche Wertschätzung  von anderen erscheint wichtiger als unsere Selbstakzeptanz. So hoffen wir auf den Multiplikator Social Media. Wenn wir unsere Unachtsamkeit oder die anderer einfach so geschehen lassen, sollten wir uns nicht wundern, dass wir umfassendere Vernachlässigungen einfach ignoriert werden. Für mich liegt dies nicht wirklich an der schieren Fülle und den extrem attraktiven Möglichkeiten der Informationstechnologie, sondern an der Indifferenz des Menschen, am Mangel eines bewusst werteorientierten Umgangs mit gegebenen Möglichkeiten.

Verführung

Nach meiner Erfahrung fallen Menschen in atemberaubender Geschwindigkeit jeder Art von Attraktivität zum Opfer. Gerne lassen wir uns  verleiten, verführen, verblenden von Dingen, die mehr Glanz besitzen als Substanz. Zugunsten der Glorie verlassen wir unsere Wertepfade, sofern uns diese bewusst sind. Zugunsten der Bequemlichkeit lassen wir uns einnehmen von verführerischer Einfachheit, zugunsten von Großartigkeit lassen wir uns ein mit „Schall und Rauch“. Sehr gerne verzichten wir zuweilen auf die hohe Komplexität der Vielfalt, schließlich erscheint sie überwältigend. Zu gerne bevorzugen wir Einfachheit.

Genau diese angebliche Einfachheit ist die Versuchung unserer digitalen Welt, welche uns immer mehr Bequemlichkeit verspricht während das komplexe Wissen in den Händen der digitalen Experten ruht. Sie, diese Menschen, sind diejenigen, die uns durch die Kenntnis von Algorithmen steuern können, weil wir, als „Greenhorns“ keine Ahnung haben, wie diese Systeme wirklich funktionieren. Doch keine KI, künstliche Intelligenz, ist einfach so aus Evolution oder Spiritualität entstanden. Sie wird durch Menschen gemacht. Menschen kontrollieren die technologischen Entwicklungen, selbst Algorithmen, die unkontrolliert Information verbreiten, egal ob wertvoll oder totaler Blödsinn.

Es sind Menschen, die Verantwortung über ihre Möglichkeiten übernehmen, nicht engelhafte Feen, Diaboli oder Götter. Wir selbst, als menschliche Bewohner dieser Welt, sind verantwortlich für die werteorientierte Ausschöpfung oder nicht Nutzbarmachung unserer Möglichkeiten. Wir selbst sind es, die uns positive Verbindungen ermöglichen oder Trennung. Wir sind es, die Fähigkeiten ausschöpfen und Ziele für Frieden oder Kampf definieren. Wir sind es, die andere Menschen wegen ihres Glaubens, ihrer Ideologien oder ihrer Lebensphilosophie in unseren Mikrokosmos hereinbitten oder hinausverdammen. Jeder gesunde Mensch hat positive und negative Macht über einen anderen Menschen, wenn der andere es zulässt. Jeder Einzelne sollte ganz genau wissen wofür er sich entscheidet.

Selbstrespekt

Selbstachtung ist die Voraussetzung von Selbstrespekt. Menschen mit Selbstachtung nehmen sich wichtig und ernst. Sie möchten, dass es ihrem Körper, Geist und Seele gut geht. Sie lassen sich nicht leicht vereinnahmen von Gold was glänzt. Stattdessen hinterfragen sie die Dinge. Sie stehen zu ihren eigenen Qualitäten und Leistungen, werten sich weder auf noch ab.

Grenzen setzen und diese anderen Menschen auf höfliche Art und Weise zeigen, zeichnet Menschen mit Selbstrespekt aus. Sie sind sich selbst gegenüber tolerant. Übersteigerter Perfektionismus ist ihnen fremd, denn sie wissen, dass dieser ungesund ist.

Wer mit Selbstrespekt agiert, akzeptiert die Vielfalt in sich. Wir alle sind Diversity. Wer mit Selbstrespekt agiert, hat Einsicht gewonnen. Er entschließt sich mit einer Herz-Hirn-Balance für umsichtiges Agieren und Reagieren und erlaubt sich einen weitsichtigen Standpunkt, von dem aus er in seinen Mikrokosmos schaut.

Der Mittelstand: Bautzen braucht eine Stadthalle

Als Hauptstadt der Oberlausitz braucht Bautzen eine moderne Stadthalle! In der Diskussion um die Krone, werden aber leider viel zu oft nicht die richtigen Antworten gegeben. Meist geht es nur um die Frage, ob die Stadt die Krone kaufen soll.

Wenn SPD Stadträte meinen, der Kaufpreis sei zu hoch für den schlechten Zustand und das Prinzip „Gewinne werden privatisiert – Verluste übernimmt der Steuerzahler“ aufgeführt, dann zeigt das von wenig ökonomischen Sachverstand, wie Preise sich am Markt bilden.

Weil wir jetzt erst bei der Leitbild- und Stadtmarketing-Diskussion den Anfang gemacht haben, werden nun „verkürzte“ Antworten gegeben. Wer will Bautzen sein? Worin drückt sich der Stolz der Bautzener aus?

Ja, Bautzen braucht eine Stadthalle, aber nicht nur vorstellbar am Standort der alten Krone. Finden wir einen passenden Standort und überlegen gleichzeitig, wie wichtig uns der Standort für die Entwicklung der Stadt ist. Wenn der uns sehr wichtig ist, dann hat das natürlich seinen Preis.

Ein ordentliches Stadtentwicklungskonzept mit entsprechenden Gestaltungssatzungen für Teilgebiete würden auch für Investoren Grenzen aufzeigen. Denken wir uns „größer“ für die Zukunft, damit wir das heute besser gestalten können.

https://www.bvmw.de/wirtschaftsregion-dresden/news/1798/bautzen-braucht-eine-stadthalle/

Der eigene Webshop – ganz einfach!

Viele Unternehmen nutzen bereits die Möglichkeit eines eigenen Webshops. Doch auch für alle, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchten, egal ob neben- oder hauptberuflich, ist ein eigener Internetshop eine komfortable Möglichkeit. Bei der Erstellung des Onlineshops müssen jedoch einige Punkte beachtet werden, um mit diesem Erfolg haben zu können.

Grundlegende Themen

Zu den Grundlegenden Themen bei der Erstellung eines Onlineshops gehört, das man sich im Vorfeld fragt, welche Zielgruppe man erreichen möchte, ob das zu verkaufende Produkt fertig entwickelt ist oder ob der Preis hierfür gerechtfertigt ist. Im Folgenden ist eine treffende Domain von großem Vorteil. Ist dieser gefunden geht es um die Erstellung des Webshops. Erfahrenen Software-Entwickler können diese Programmierung natürlich selbst übernehmen. Für alle anderen empfiehlt sich die Nutzung eines Onlineshop-Anbieters.

Beste Software

Das Angebot an Software für das online Verkaufen ist mittlerweile unüberschaubar geworden. Man findet freie Software hierfür, kostenpflichtige Software sowie auch Software vom eigenen Webhoster. Für welche Möglichkeit man sich entscheidet, hängt dabei natürlich vom Einsatzgebiet ab wie auch vom Geldbeutel. Beachten sollte man jedoch, das bei der Nutzung eines kostenfreien Paketes nur grundlegende Funktionen geboten werden. Zudem ist diese Software ohne Erweiterungen in der Regel nicht als Onlineshop nutzbar und macht dies erst mit zusätzlichen Plugins möglich. Meist fallen dann Kosten für zusätzliche Features an. Die Einrichtung einer solchen Software ist zudem meist nur von fortgeschrittenen Anwendern möglich. Ohne Programmierkenntnisse oder die Nutzung einer fachmännischen Unterstützung kann oft keine Anpassung vorgenommen werden. Eine bessere Möglichkeit bieten deshalb Baukastensysteme wie https://www.shopify.de/onlineshop-erstellen. Shopify bietet das Erstellen von fertigen und einsatzbereiten Onlineshops innerhalb weniger Minuten.

Einfacher Weg

Ohne jegliche Programmierkenntnisse lässt sich in wenigen Schritten und in kürzester Zeit mit mehr als 100 vorgefertigten Deignsvorlagen eine professionelle Gestaltung der Homepage vornehmen. Hierbei bleibt ein hoher Individualisierungsgrad erhalten. Es kann aus unterschiedlichen Farben, Schriftarten und Bildern gewählt werden, welche unverwechselbar zum eigenen Unternehmen passen. Zudem kann natürlich auch eigenes Bildmaterial oder ein vorhandenes Firmenlogo problemlos integriert werden. Drag-and-Drop bietet zudem die Möglichkeit, einzelne Elemente an die gewünschte Position zu bewegen. Mit der webbasierten Software kann sie mit Hilfe eines Flash-Plugin jederzeit bearbeitet, aktualisiert und publiziert werden. Natürlich geschieht die Publizierung vollkommen providerunabhängig. Zudem versteht sich natürlich eine Browser- und betriebssystemunabhängige Darstellung der Webseite auch von mobilen Geräten aus.

Sparkasse kündigt das Vertrauen

Nun also auch die Kreissparkasse Bautzen: Nach einer aktuellen Mitteilung kündigt sie ca. 3.400 Prämien-Sparverträge, weil ihr die zu zahlenden Zinsen zu hoch geworden sind. Ich habe die Sprüche noch im Kopf, mit denen Banken und Sparkassen für solche Verträge warben. Das ging es um Vertrauen und das Versprechen von Rendite für den langjährigen Verzicht auf das eigene Geld. Mit einer Zinsstaffel sollten die Ersparnisse jedes Jahr mehr bringen. Vor allem ältere Menschen gingen gerne darauf ein, um für sich oder die Enkel ein sicheres Polster zu schaffen. Da galt noch der Grundsatz: Wir machen Verträge und halten uns daran. Man gab den Kreditinstituten einen Kredit und vertraute auf Rückzahlung und steigende Zinsen.

Die Zeiten haben sich geändert. Heute verdient kaum noch einer mit seinem ersparten Geld Zinsen. Eine Folge der langjährigen Politik der EZB. Viele haben sich schon daran gewöhnt. Was den Häuslebauer freut, ist das Ende einer planbaren Altersversorgung für den anderen. Auf die aktuelle Situation müssen sich die Menschen irgendwie einstellen, schwierig genug.

Hier greift die Sparkasse aber in bestehende seit Jahren laufende Vertragsverhältnisse ein. Andere Banken haben das in den letzten Jahren schon vorgemacht – und haben ihre Kündigung teilweise nach massiven öffentlichen Protesten wieder zurück genommen. Auch die Rechtslage ist nicht so klar und eindeutig wie uns die Kreditinstitute glauben machen wollen. Vor einem Jahr erging zwar eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes, die eine Kündigung durch eine Bausparkasse als rechtmäßig ansah. Aber jeder Fall ist anders. Es kommt gerade auf die Details jedes einzelnen Vertrages an. Da lohnt sich die Beratung bei der Verbraucherberatung oder beim Rechtsanwalt.

Auch die Banken wissen, dass sie nicht auf der sicheren Seite sind. Deshalb bieten sie kritischen Kunden andere Produkte aus ihrem Haus an. Zu vermeintlich guten Konditionen. Man braucht nicht viel Phantasie dafür, dass gerade die ältere Kundschaft von ihrem Kundenberater einmal mehr beschwatzt wird, damit sie ein neues Finanzprodukt kauft. Natürlich mit toller Rendite  und ganz sicher. Dabei hat der Kunde die gute Geldanlage seit langem – und soll sie nur wieder hergeben.

Es ist nicht leicht für die regionalen  Banken in dieser Zeit. Mit solchen Maßnahmen zerstören sie aber das Vertrauen, was die Menschen noch in sie haben. Auf lange Zeit gesehen wird das viel teurer als die Erfüllung von ein paar Altverträgen.

 

So punkten Sie mit dem Büro-Knigge ABC Teil 2

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

was haben Sie von meinen Büro-Knigge-Tipps in Ihrem Team in der letzten Woche bereits umgesetzt? Sind Sie schon gespannt, was noch alles zum Büro-Knigge-ABC gehört?

Oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die wir im hektischen Alltag „vergessen“, aber gerade dieser kleine Feinschliff macht uns zu beliebten Kollegen und fördert natürlich auch intern die Karriere.

Heute folgt Teil 2:

J wie Jahrestag

Halten Sie die Jahrestage feierlich in einem gut sichtbaren Kalender fest. Dadurch wertschätzen Sie Ihre Kollegen und Kolleginnen. Im kleinen oder mittelgroßen Team (bis 50 Personen) gratulieren Sie immer persönlich. An besonderen Jahrestagen (5 oder 0) können Sie im Team ein Geschenk zusammen stellen.

Verheimlichen Sie Ihrem Geburtstag bitte auch nicht. Ob Sie bei einem nicht runden Geburtstag etwas mitbringen (Brötchen, Kuchen) bleibt Ihnen überlassen. Beim runden Geburtstag empfehle ich Ihnen etwas mitzubringen. Nach Absprache mit dem Chef können Sie gerne nach Feierabend kurz anstoßen.

Mein Tipp: Passen Sie sich von Anfang an den Gepflogenheiten in der Abteilung oder der Firma an.

K wie Kommunikation

Eine ehrliche, faire und wertschätzende Kommunikation ist das A und O im Büro. Schon Knigge wusste „Interessiere dich für andere, wenn du willst, dass andere sich für dich interessieren.“

Sprechen Sie mögliche „Probleme“ mit einem Teammitglied direkt unter vier Augen an. Schildern Sie der Person die Sachlage aus der Ich-Botschaft. Probleme die während eines Projekts auftauchen, weil Ihnen die nötigen Informationen fehlen, sie gerade private Probleme haben, ect., sollten Sie schnell mit dem Projektleiter besprechen. Natürlich ist es nicht immer leicht, den richtigen Ton zu treffen. Ich empfehle regelmäßige Team-Meetings mit einem bestimmten Zeitplan, wo jeder in einer bestimmten Zeit seine Sachlage, seine aktuelle Herausforderung und Idee zu einem Projekt wertfrei schildern kann. Solange wir aktiv miteinander sprechen, ist jedes Problem nur eine kleine Herausforderung zum Ziel.

Mein Tipp: Sorgen Sie von Anfang an mit einer guten Kommunikation im Team dafür, dass alles möglichst reibungslos verläuft.

L wie Lästern

Lästern ist sowohl bei Frauen und Männer ein „kleines Laster“. Lästern Sie niemals direkt im Büro über Kollegen. Sprechen Sie auch nicht in der Öffentlichkeit schlecht über Ihre Kollegen. Natürlich wünschen wir uns von unserem Partner, unser Familie oder unserem Freundeskreis einen Tipp, wie wir damit umgehen können. Machen Sie es besser so, wenn Sie sich über jemanden ärgern: „Mir ist aufgefallen, dass einer meiner Kollegen immer wieder den gleichen Fehler macht. Wie würdest Du Dich in meiner Situation verhalten?“

Mein Tipp: Gerade, wenn das Büro-Klima eventuell sowieso angereizt ist, führen kleine Lästereien schnell zum Mobbing. Das hat wohl keiner Ihrer Kollegen verdient.

M wie Miteinander

Das Wort T.E.A.M steht nicht für „Toll ein anderer macht’s“, sondern für „Teil einer außergewöhnlichen Mannschaft“ sein.

Team’s wachsen mit ihren Herausforderungen. Selbst wenn Sie ein Muffel sind und abends gerne vor dem TV sitzen, empfehle ich Ihnen, regelmäßig bei Team-Events dabei zu sein. Dazu zählt auch die jährliche Weihnachtsfeier.

Mein Tipp: Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Kollegen besser kennenzulernen und verurteilen Sie nicht alle kleine Fehler.

N wie Namengedächtnis

Merken Sie sich unbedingt die Namen und die richtige Aussprechweise von Kollegen und externen Geschäftspartnern. Fragen Sie notfalls nach, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie den Namen falsch aussprechen oder falsch verstanden haben. Sich die Namen von wichtigen Menschen im täglichen Arbeitsumfeld zu merken, bedeutet Aufmerksamkeit und Wertschätzung.

Mein Tipp: Menschen hören ihre Namen gerne. Sprechen Sie daher Besucher oder Anrufer am besten zu Beginn und am Ende mit dem Namen an. Das zeugt von echten Interesse am Gegenüber.

O wie Ordentliches Erscheinungsbild

Ein korrektes und angemessenes Erscheinungsbild, passend zur Position und zum Unternehmen sollte selbstverständlich sein. „Kleider machen Leute“ – ein guter Stil sorgt dafür, dass Sie Ihre Kompetenz unterstreichen. Die visuelle Wirkung ist der Hauptfaktor beim 1. Eindruck. Möchten auch Sie von Anfang an beim 1. Eindruck punkten und gewinnen? Dann nutzen Sie meine Stil-Experten-Tipps:

  • Die Kleidung sollte sauber, gepflegt und gebügelt sein. Die Kleidung sollte weder zu eng noch zu weit sitzen. Fehlende Knöpfe, kaputte Säume oder Nähte lassen Sie bitte sofort ausbessern. Achten Sie darauf, dass Ihre Schuhe ebenfalls sauber und ohne kaputte Sohlen sind. Freizeitkleidung wie FlipFlops im Sommer oder Tanktops sind unpassend.
  • Allgemein gilt, dass die Kleidung Ihre Position unterstreichen sollte und passend zum äußeren Image Ihrer Firma passen muss. Outfit-, Typ- und Dress Code Berater unterstützen Sie gerne dabei, dass beste aus sich herauszuholen.
  • Zum ordentlichen Erscheinungsbild bei Damen gehört ein nicht zu tiefer Ausschnitt, ein guter Haarschnitt ohne großen Ansatz, nicht zu sexy oder freizügige Kleidung, nicht zu viel Make-up, nicht zu viel Schmuck (maximal 7 Schmuckstücke) und nicht zu viel Parfüm. Sichtbare Unterwäsche, zu kurze Röcke – selbst bei schönen Beinen und zu hohe Schuhe zeugen ebenfalls nicht von hoher Kompetenz.
  • Zum ordentlichen Erscheinungsbild bei Herren gehört ein korrekter Haarschnitt, saubere Nägel, keine sichtbaren Nacken-, Ohren- oder Nasenhaare sowie saubere, gepflegte Schuhe (verwenden Sie bitte jeden Tag gute Schuhspanner). Wer Anzug trägt sollte darauf achten, dass Sie nicht mehr wie 3 Farben und 2 Muster miteinander kombinieren. Goldkettchen und Krawattennadeln sind out. Ein kleiner 3-Tage Bart, der zum Stiltyp passt, ist durchaus passend.

P wie Pünktlichkeit

Selbst wenn Sie vielleicht in Gleitzeit arbeiten oder flexible Arbeitszeiten haben, mit Pünktlichkeit drücken Sie Kollegen und dem Arbeitgeber gegenüber Ihre Wertschätzung aus.  Falls Sie sich verspäten, kündigen Sie die Verspätung sofort an. Unpünktlichkeit heißt auch, dass Sie gerne die Zeit von anderen Menschen „stehlen“. Das gilt besonders bei internen Meetings und wichtigen Besprechungen.

„Pünktlichkeit ist die Tugend der Könige“ – wenn Sie zu einem externen Meeting eingeladen sind, sind 15 Minuten vorher als Wartezeit angebracht.

R wie Respekt

Respekt fängt mit der täglichen Begrüßung an und endet mit der stilvollen Verabschiedung. Dauerhafter mangelnder Respekt unter Kollegen führt zu einem schlechten Arbeitsklima.

Respekt bedeutet auch Achtung, Rücksichtnahme oder Berücksichtigung. Wer ständig introvertierte Kollegen zurück drängelt, macht sich unbeliebt.

Respekt bedeutet auch, Distanzzonen am Arbeitsplatz zu wahren, Duzen oder Siezen akzeptieren und das „markierte“ Revier von Kollegen zu respektieren.

Respekt bedeutet auch ehrliche und wertschätzende Kommunikation – unter Nutzung der kleinen Zauberwörter „Bitte“ und „Danke“, Kollegen für gute Arbeit loben, ehrlich gemeintes Feedback geben, Kritikfähigkeit sowie jedem im Team eine Chance geben, sich positiv weiterzuentwickeln.

„Respektiere dich selbst, wenn du willst, dass andere dich respektieren“ sagte schon Knigge. Respekt fängt auch damit an, dass wir uns selbst nicht unter dem Scheffel stellen und auch mal Eigeninitiative zeigen.

Wünschen Sie weitere Tipps oder haben Sie Anregungen, Ideen oder Fragen, die Sie gerne beantwortet haben möchten? Dann schreiben Sie mir an info@gekonnt-wirken.de.  Am nächsten Montag erhalten Sie weitere Büro-Knigge-ABC Tipps von mir.

PS: Haben Sie Teil 1 verpasst? Hier können Sie den 1. Teil vom Büro-Knigge-ABC nachlesen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim lesen und teilen der Kolumne.

PS: Gerne können Sie mich als Management-Trainerin auch gerne für Ihr Team für ein maßgeschneidertes Büro-Knigge Seminar buchen.

Janine Katharina Pötsch
Expertin für stilsicheres Auftreten auf jedem Parkett
www.gekonnt-wirken.de 
www.gekonnt-wirken-business.de
www.knigge-mit-stil.de

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Peter Buchenau: Ein Gespräch über Menschlichkeit im Zeitalter der Digitalisierung

Peter Buchenau ist nicht so einfach schubladisierbar, denn Peter Buchenau ist viele und vieles. Auf der einen Seite gilt er als Indianer in der Deutsch und Schweizer Redner-, Berater- und Coaching-Szene. Man sagt ihm das nach, da er es wie kaum ein anderer versteht auf sein Gegenüber einzugehen, zu analysieren, zu verstehen und zu fühlen.
Peter Buchenau liest Fährten, entdeckt Wege und Zugänge und bringt Zuhörer und Klienten auf den richtigen Weg. Er möchte, dass Menschen die mit ihm arbeiten, ihre eigenen Spuren hinterlassen – Spuren, an die man sich noch lange erinnern wird.
Auf der anderen Seite ist er mehrfach ausgezeichneter Chefsache Ratgeber und Geradeausdenker (denn der effizienteste Weg zwischen 2 Punkten ist immer noch eine Gerade). Er ist ein Mann von der Praxis für die Praxis, und gibt Tipps vom Profi für Profis.
Drittens ist er Geschäftsführer, Sparringpartner, Mentor, Autor, Autorenscout, Redner, Kabarettist und Dozent an Hochschulen.

Peter, du bewegst dich in so vielen Bereichen, zu denen ich jeweils 1000 Fragen hätte. Für dieses Gespräch steht aber das Thema Menschlichkeit 5.0 oder Persönlichkeit 5.0 im Vordergrund. Kannst du für mich, Normalo ohne Vorkenntnisse, kurz erläutern worum es da ganz allgemein überhaupt geht?
Im Rahmen der Digitalisierung wird der Faktor Mensch häufig vergessen. Die Investitionen laufen nur in die Technik und die Prozesse. Aber Menschen haben Gefühle und Emotionen, ein Roboter noch nicht. Auch steht 5.0 für das selbstautonome Zusammenleben zwischen Mensch, Maschine, Produktion, Spedition und Logistik. Ich versuche mit Menschlichkeit 5.0 dafür zu sorgen, dass der Mensch sich nicht nur gegen die Maschinen durchsetzen kann, sondern dafür, dass künftig Mensch und Roboter sinnvoll zusammen arbeiten.

Was meinst du genau damit, dass der Faktor Mensch häufig vergessen wird? Bzw. was sind die Konsequenzen davon? Was ist also der momentane Status Quo?
Das ist ganz einfach. Wenn eine Firma Geld für Maschinen, Roboter, Logistik oder auch Prozesse einsetzt, nennt man das Investition. Wenn dagegen Geld für den Mitarbeiter freigemacht werden soll, so nennt man das Kosten. Der Mitarbeiter Mensch wird in den meisten Firmen als Kostenfaktor gesehen, nicht als Unternehmenswert. Das hat u.a. auch wieder die neuste Gallup Studie bewiesen. Laut dieser Studie machen in Deutschland 70% aller Angestellten Dienst nach Vorschrift. Jeder 5te Mitarbeiter hat innerlich gekündigt und der unternehmerische Verlust wird in Deutschland auf 105 Milliarden Euro geschätzt. Schlimmer ist es u.a. in Japan. Dort spricht man vom „Karoshi“. In Japan gaben bei einer Regierungsstudie im Jahr 2016 über 23% der befragten Firmen an, das 80 Überstunden pro Woche normal sind. Todesfälle durch Überarbeitung sind an der Tagesordnung.

Was also setzt du unter dem Begriff „Menschlichkeit 5.0“ genau um? Was ist deine Definition von Menschlichkeit?
Dazu zitiere ich gerne Wikipedia: „Menschlichkeit ist alles, was Menschen zugehörig oder eigen ist, insbesondere auf das, was den Menschen von Tieren unterscheidet“. Ich kann mich mit dieser Erklärung im Grunde anfreunden, erweitere diese aber gerne mit Taten der Güte, der Menschenliebe, der Nächstenliebe, der Barmherzigkeit und des Mitgefühls. Beim Menschlichkeit 5.0 bin ich aber klar. Ich möchte, dass künftig Wikipedia umgeschrieben wird in: „Was uns vom Tier und Roboter unterscheidet“.

Wie unterstützt du Menschen dabei, sich gegen die Maschinen durchzusetzen? Können Maschinen nicht vielleicht sogar auch eine Erleichterung sein?
Ich bin nicht gegen Roboter und Digitalisierung. Im Gegenteil, ich bin ja schließlich auch einer der diese Entwicklung in den Achtzigern mitentwickelt hat. Ich war einer der Netzwerk-Gurus in Europa und war maßgeblich dafür verantwortlich, dass Maschinen sprich Computer begannen miteinander zu kommunizieren. Hier geht es auch nicht um ein durchsetzen, es geht um ein SINN-volles miteinander zwischen Mensch und Roboter. Es gibt genug Beispiele, wo Mensch und Roboter miteinander gute Mehrwertdienste leisten. Nehmen wir die Medizin oder die Luftfahrtindustrie zum Beispiel, da sind Roboter erhebliche Erleichterungen.
Um aber ein SINN-volles Miteinander zu gewährleisten, müssen sich Menschen umstellen und verändern, also bewegen. Menschen, die sich nicht der Digitalisierung stellen und gemeinsame Wege suchen, werden zu den Verlieren der Zukunft gehören. Dazu ist es notwendig, dass sich Menschen zur Marke-Ich, zur Persönlichkeit entwickeln. Persönlichkeiten sind nicht vergleichbar und somit nicht austauschbar. Ich helfe Menschen dabei Ihre Persönlichkeit zu stärken, sich zur Marke-Ich weiterzuentwickeln und somit nicht mehr vergleichbar und austauschbar zu sein. Wer nicht seine eigene Persönlichkeit lebt, stirbt!

Glaubst du, dass Roboter in naher Zeit Gefühle und Emotionen haben werden?
In naher Zeit eindeutig nein. In Zukunft ja.

Sind diese Durchsetzungsmassnahmen des Menschen gegenüber Maschinen für alle die gleichen oder sind da individuelle Lösungen gefragt? Wie weiss ich, welche Lösung am besten zu mir passt?
Es geht hier nicht um Durchsetzen, es geht um ein SINN-volles Miteinander, ein Seite an Seite mit dem Roboter. Die Antwort auf deine Frage kann nur individuell heißen, denn jeder Mensch wird mit einer eigenen Persönlichkeit geboren. Jeder Mensch ist daher verschieden. Es gibt keinen Menschen zweimal auf dieser Welt. Daher ist die Lösung immer eine individuelle Lösung.
Schauen wir auf dich. Um dich für die Zukunft zu stärken, weiterzuentwickeln oder wie auch immer man das nennen mag, muss zuerst geschaut werden, wo stehst du heute und wo willst du morgen hin. Was ist dein Ziel, dein Wunsch, deine Bestimmung? Was sagt dein Herz? Erst wenn das einem Coach oder Mentor klar ist, kann er mit dir gemeinsam einen Weg gehen. Bei einem guten Coach wird es aber immer dein Weg sein, nie der Weg des Coaches. Der Coach wird dich stärken, begleiten bis du bereit bist deinen Weg zu gehen. Erst wenn du deinen Weg gehst, kannst du eigene Spuren hinterlassen. Übrigens möchte ich hier kurz auf mein nächstes Buch verweisen, welches am 6. März 2018 erscheinen wird und genau auf diese Frage die Antwort geben wird: „Mach, was dein Herz dir sagt – Lebe Persönlichkeit und hinterlasse SPUREN“. (Gewinnspiel am Ende dieses Beitrags!)

Dein neues Buch! Das ist doch das perfekte Stichwort, vor allem wenn es genau die Themen dieses Gesprächs auffassen wird. Worum geht es in „Mach, was dein Herz dir sagt? Bzw. kannst du uns vielleicht einen Umriss der Antworten geben, die man in diesem Buch erwarten darf?
Den Leserinnen und Lesern des Buches wird vor Augen geführt, dass wenn Menschen anderen Menschen folgen, diese sich nie weiterentwickeln und sich selbst verwirklichen werden. Wer anderen folgt, bleibt immer im Schatten derer. Das Buch soll ein Mutmacher sein, sein eigenes Ding zu machen, seinen eigenen Weg zugehen, endlich seine eigene Persönlichkeit zu leben. Denn nur der, der seinen eigenen Weg gefunden hat und diesen auch geht, hinterlässt der Nachwelt Spuren. In dem Buch gibt es Beispiele von Menschen, die erfolgreich ihren eigenen Weg gegangen sind und nun wesentlich glücklicher und zufriedener Leben. Einige der interviewten Persönlichkeiten sind auch zu Mega-Stars geworden. Auch ein 9 Stufen Programm, wie jeder Mensch das schaffen kann, wer er es wirklich will, wird vorgestellt.

Das tönt super spannend und ich möchte das auf jeden Fall lesen. Denn auch ich hadere manchmal damit, mich nicht von anderen Wegen zu stark beeinflussen zu lassen. Das braucht viel Kraft, immer an den eigenen Weg zu glauben. Wie weiss man, dass man auf dem richtigen Weg ist und dass dieser auch erfolgreich sein wird?
Das wird in dem 9 Stufen Programm erklärt. Das Wichtigste ist auf jeden Fall, dass dein Ziel, dein Wunsch, deine Begierde klar definiert ist. Erst wenn du dein Ziel kennst und es visualisiert hast, weißt du ob du noch „on Track“ bist. Das kannst du vergleichen mit einem Zugfahrplan. Wenn du zum Beispiel von Zürich nach Genf reisen möchtest, sind Abfahrtszeit, Zwischenhalte und Ankunftszeit im Fahrplan festgehalten. So kannst du jederzeit vergleichen ob der Zug noch pünktlich ist. Wenn du in Basel dann rauskommst, weisst du, dass irgendetwas nicht funktioniert hat und du fehlgeleitet wurdest. Genauso ist es mit deinem Weg. Ist dein Ziel definiert, kannst du jede Abweichung feststellen. Weiter brauchst du deinen Glauben an den Erfolg. Wirst du schon mit Zweifel deinen Weg beginnen, wirst du dein Ziel nie erreichen. Glaube an deine Fähigkeiten.

Wenn wir schon beim Erfolg sind. Was ist für dich deine persönliche Definition von Glück und Erfolg? Wie sorgst du dafür, dass es dir gut geht?
Ich lebe mein Ich. Das macht mich erfolgreich und glücklich.

Hast du noch Ziele / Träume für die kommenden Jahre?
Klar habe ich das. Mein großes Ziel ist es, Menschen zum persönlichen Erfolg zu verhelfen, damit diese eigene Spuren hinterlassen. Das ist jeden Tag eine neue Herausforderung, die ich gerne Tag für Tag annehme.

Was sind deine Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit?
Nachhaltigkeit steht bei mir sehr hoch im Kurs. Nachhaltiges Denken und Handeln sichert unserer aller Zukunft. Mit Chefsache Nachhaltigkeit habe ich als Herausgeber im Jahr 2015 ein eigenes Buch auf dem Markt gebracht. In diesem Buch beschreiben 18 Firmen und Einzelunternehmer, wie wichtig nachhaltiges Wirtschaften auf sozialer, ökonomischer und ökologischer Ebene ist. Übrigens verrate ich dir ein kleines Geheimnis schon vorab über mein neues Buch „Mach, was dein Herz dir sagt – Lebe Persönlichkeit und hinterlasse SPUREN“. Der Buchstabe „N“ im Wort SPUREN steht für Nachhaltigkeit.

Du möchtest ein Hand-signiertes Buch von Peter Buchenau gewinnen? – Ganz einfach: schenke diesem Beitrag ein Like & schreib in den Kommentaren, welches Exemplar du gerne hättest.
(Unter allen Rezensionsgebern verlosen wir wahlweise 5 vom Autor signierte Buchexemplare „Mach, was dein Herz dir sagt“, „Nein gewinnt“ oder „Männerschnupfen“.)

Dieser Beitrag entstand aus Eigeninitiative und aus Interesse am Gedankengut von Peter Buchenau. Mehr Informationen zu ihm findest du hier. : www.peterbuchenau.de

Das Interview führte Anina Mutter: www.blossik.com