Neue McDonald’s App geht an den Start

McDonald’s Deutschland erweitert sein digitales Angebot und launcht in diesem Monat seine neue App. Neue Features wie exklusive und regelmäßig wechselnde, attraktive Angebote, sowie mobiles Bestellen und Bezahlen sollen den Gästen ein völlig neues und dem Zeitgeist entsprechendes Service-Erlebnis ermöglichen.

McDonald’s Deutschland erweitert sein digitales Portfolio um eine neue App, die im Laufe der nächsten Monate den Nutzern unkomplizierten Zugriff auf verschiedene digitale Features ermöglichen soll. Die neue McDonald’s App ist nach dem 2015 begonnenen Umbau der Restaurants nach dem Konzept „Restaurant der Zukunft“ und dem 2017 gestarteten Lieferservice McDelivery ein zentraler Baustein auf dem Weg des Unternehmens, das Restauranterlebnis für seine Gäste zu revolutionieren. Alle diese Elemente sollen sich gegenseitig bestmöglich ergänzen. „In einer digitalisierten Gesellschaft müssen Unternehmen sich gegenüber ihren Kunden und Gästen digitalisiert präsentieren. Das gilt selbstverständlich auch für McDonald’s. Denn wir haben es uns zum Ziel gesetzt, insbesondere junge und digital affine Menschen wieder mehr für uns zu begeistern. Im Sommer steigen wir zudem in das große Feld des E-Commerce ein, mit digitalem Bestellen und Bezahlen als Höhepunkt unserer neuen App.“, so Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender von McDonald’s Deutschland.

Besondere Angebote für App-Nutzer

Aktuell finden Nutzer innerhalb der neuen McDonald’s App exklusive Gutschein Coupons, „mobile offers“, die in allen teilnehmenden Restaurants eingelöst werden können. Zukünftig sollen solche Angebote anhand der Bestellhistorie individuell auf einzelne Nutzergruppen ausgespielt werden. Bestellt ein Gast häufig via App einen Big Mac, so erhält er ein besonders attraktives Angebot für ebendieses Produkt. Zwischen dem 22.02.2018 und 25.03.2018 wird es im Rahmen des „Großen Oster Countdowns“ 32 Tage lang jeden Tag einen anderen Coupon mit einem besonders attraktiven Angebot geben. Hier erwarten die Nutzer Highlights wie den Big Mac für einen Euro oder Gratis Pommes.

Mobiles Bestellen und Bezahlen

Nachdem Anfang des Jahres bereits erfolgreiche Tests durchgeführt wurden, sollen ab Sommer 2018 mit „mobile order and pay“ die wichtigsten Features der neuen McDonald’s App ausgerollt werden. Auf ihrem Smartphone können Nutzer ihre Bestellung dann individuell zusammenstellen und jederzeit anpassen. Durch Standortbestimmung wird die Bestellung auf Wunsch an das entsprechende Restaurant geschickt. Der Gast muss schließlich nur noch bestätigen und sich aussuchen, wohin er seine Bestellung gebracht haben möchte; beispielsweise via Tischservice direkt an den Tisch oder doch lieber an das McDrive Fenster. Das ist unkompliziert, einfach, individuell und funktioniert ähnlich, wie es insbesondere jüngere Menschen bereits von Anbietern aus dem e-Commerce gewohnt sind. Die technische Grundlage hierfür bildet das „Restaurant der Zukunft“, nach dessen Konzept aktuell über 600 Restaurants deutschlandweit umgebaut sind. Kundenbindungsprogramme wie der bereits bekannte digitale „McCafé Sammelpass“ werden innerhalb der ersten Jahreshälfte in die App integriert. Auch die Integration des McDonald’s Lieferservice ist mittelfristig geplant.

Die global entwickelte App, die in mehreren internationalen McDonald’s Märkten ausgerollt wird, kann seit Anfang Februar im Apple App und Google Play Store kostenfrei heruntergeladen werden.

iTunes Store: http://ots.de/hS0cwv 
Google Play Store: http://ots.de/qMEUfK

Die Hasen-Strategie

Das Tabuthema Geld!

Die größte Herausforderung beim Thema Geld ist die Realitätsverweigerung der Bevölkerung. Die meisten Menschen stecken den Kopf in den Sand und lassen andere für sich entscheiden.

Und das sollen mündige Bürger sein?

Sie wollen Dinge, die so fremd und unheimlich wie das Thema Geld sind, nicht wahrhaben. Das ist eine Art »Selbstschutz«, der auf einen Irrweg und in die totale Verarmung führen wird, wenn die Menschen nicht endlich aufwachen und die Wahrheit erkennen!

Ich habe in den letzten Jahren in der Praxis festgestellt, dass das komplexe Thema Geld am besten in sehr einfachen Beispielen und märchenhaften Geschichten oder Fabeln erzählt werden muss, so dass sogar ein zehnjähriges, normal entwickeltes Kind versteht, wie das Geldsystem funktioniert und was es in Zukunft zu tun und was es zu unterlassen hat. Sollten ihre Eltern aber zu faul und zu bequem sein, dieses Buch zu lesen, dann schenken wir es einfach unseren Kindern, damit wenigstens unsere »Schutzbefohlenen« die Chance auf eine glückliche, friedliche und finanziell freie Zukunft haben …

… denn unsere Kinder werden diese wundervoll einfachen und märchenhaften Geschichten und Fabeln verstehen!

Autor:
Bernd M. Schmid (Finanz Punk)

BVMW Oberlausitz fordert zügigen Bau der Spreebrücke

Die Geschäftsstelle des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft e.V. Oberlausitz in  Bautzen fordert den Bau der Spreebrücke zügig anzugehen.

Der Mittelstandsverband unterstützt dabei Jan Kubasch, Chef des Innenstadtvereins und Geschäftsinhaber und gibt ihm Recht: „Die geplante neue Spreebrücke ist eine weitere Attraktion für Bautzen, für die gesamte Oberlausitz“.

Der BVMW fordert weiter: Eine Diskussion an der sich viele Bautzener beteiligen, wenn es um die Frage geht, wo Bautzen in 20 Jahren stehen will, was Bautzen überhaupt sein will. Es kann sein, dass die Skeptiker die Oberhand behalten, auch dann wissen wir mehr über den Zustand von Bautzen.

Ein lebendiger Dialog aus diesen und jenen Positionen hat Bautzen in seiner vielfältigen Geschichte immer vorangebracht. Das müssen die Bautzener aushalten.

„Als BVMW-Oberlausitz wird unsere Interessengruppe „Pro Bautzen“ auch mit Kommunalforen, die mit Oberbürgermeister Ahrens verabredet sind, ihren Beitrag leisten“, erklärt BVMW-Kreisverbandschef Sirko Rosenberg zu der von der Sächsischen Zeitung angekurbelten Diskussion.

Ostsachen.TV wünscht euch Frohe Weihnachten und ein gesegnetes 2018

Es wird Zeit Dankeschön zu sagen.

All den Unterstützern und vor allem euch Fans.

Im Namen des gesamten Teams wünschen wir euch Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

Mit den besten Grüßen

David Vandeven

BVMW startet 17. Dresdner Industrietage

Mittelständische Unternehmen in der Wirtschaftsregion Dresden suchen engagierte und qualifizierte Fachkräfte. Junge Menschen suchen für sich eine Perspektive und Entfaltungsmöglichkeiten. Seit 2002 schlagen die Dresdner Industrietage eine Brücke, um beiden Seiten zusammenzuführen. Dabei werden Studierende der Hochschulen in der gesamten Wirtschaftsregion Dresden angesprochen. 2018 finden die Dresdner Industrietage zum 17. Mal statt.

Die Tage der offenen Tür sind dabei zentrales Element. Diese finden dezentral an den verschiedensten Industrie- und Gewerbestandorten der Wirtschaftsregion Dresden statt. Aus der Vielzahl von nach Branchen sortierten Unternehmen können sich Studierende, Absolventen und Fachkräfte gemäß Ihren Interessen eine oder mehrere Firmen auswählen.

Die Tage der offenen Tür 2018 finden vom 23.-27. April 2018 in den Unternehmen der Region statt.

Die Dresdner Industrietage sind die Fachkräfteinitiative des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in der Wirtschaftsregion Dresden. Sie schlagen seit 2002 ein Brücke zwischen industriell tätigen mittelständischen Unternehmen und jungen Menschen, die für sich eine Zukunftsperspektive suchen. Seit 2015 werden sie durch die BVMW Geschäftsstelle Oberlausitz in Bautzen organisiert.

Die Dresdner Industrietage haben dabei 2012 bei der Vermittlung von Praktika, Diplomarbeitsthemen und Arbeitsplätzen Unterstützung geleistet.

 

Mittelstand mit Bautzener OB im Gespräch

„Bautzen kann mehr?!“ war die in der Einladung gestellte Frage. Gemeinsam mit dem Bautzener Oberbürgermeister Alexander Ahrens traten mittelständische Unternehmen gemeinsam in den Dialog. Dabei wurde viele Themen besprochen und diskutiert. Die Entwicklung des Bahnhofs spielte ebenso eine Rolle, wie der Bau der Fußgängerbrücke am Protschenberg, die der Oberbürgermeister ausdrücklich unterstützte.

Im Mittelpunkt der Beratungen standen u.a. auch folgende Fragestellungen:

  1. Die eigentliche Dynamik in der Entwicklung der Stadt liegt noch vor uns  – wenn es denn gelingt, diese auch zu erzeugen! Sind wir bereit für Zukunftsprojekte nach dem Prinzip Trial & Error? Will die Stadtverwaltung den unternehmerischen Mittelstand in einem nötigen Dialog nachhaltig einbinden und ein Stadtentwicklungskonzept entwerfen, welches den Namen verdient?
  2. Bautzen hat – für seine Größe – viele Glanzpunkte, aber wird nicht als attraktive Stadt wahrgenommen, wie viele glauben. Wer will Bautzen überhaupt sein, welche Ziele steckt sich eine Stadtverwaltung mit dem Oberbürgermeister an der Spitze für die nächsten Jahre? Welches Konzept wird verfolgt bei der Entwicklung von Gewerbe- bzw. Wohnflächen, oder zum Thema Parken? Warum hat die Stadt keine Wirtschaftsförderungsgesellschaft, wie  z.B. Görlitz?
  3. Es wird behauptet Bautzen hat ein „rechtes“ Image. Ist es nicht eher die Angst vor dem Fremden? Wie wird die Stadtgesellschaft offener für Neues? Warum finden nicht z.B. regelmäßig größere Events statt (einer Tausend-Jahr-Feier ähnlich), oder größere Debatten (wie über Kornmarkt-Center-Bau), damit Argumente für eine Stadtentwicklung in der Öffentlichkeit diskutiert werden, die auch nach Außen abstrahlen. Das sind Zukunftswerkstätten – nicht das wir uns freuen, schuldenfrei zu sein.
  4. Die Stadt Bautzen versteht sich als Zentrum (die Hauptstadt) der Oberlausitz. Warum tritt sie dann nicht als Impulsgeber auf? Auch im Dialog mit Dresden, um gemeinsam  eine „Metropolregion“ Dresden zu bauen! Der ländliche Raum hat seine Stärken – nutzen wir die!

In der Unternehmergruppe „Pro Bautzen“ werden diese Themen in den nächsten Monaten weiter vertieft. Unternehmer, die Interesse an einer Mitarbeit haben, können sich in der BVMW Geschäftsstelle Oberlausitz in Bautzen melden. Mit Oberbürgermeister Alexander Ahrens wurde vereinbart ein derartiges KommunalForum Bautzen regelmäßig (alle 6 Monate) durchzuführen.

Mittelstand trifft Kultur

Mittelstand trifft Kultur hieß es am 10.11.2017 im Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen. 30 Unternehmer und Gäste aus des gesamten Wirtschaftsregion Dresden waren gekommen, um das Bautzener Theater kennen zulernen. Sie wurden damit wieder dem Motto der Initiative „Die ganze Welt ist Bühne – Wirtschaft & Theater: Gemeinsam erfolgreich“ gerecht.

Anschließend informierten Intendant Lutz Hillmann und Dramaturgin Madlenka Scholz über Hintergründe zur Premiere „Birkenbiegen“, an der die Unternehmer im Anschluss teilnahmen.

Regelmäßige Treffen des Mittelstandes im Bautzener Theater gehören zu langjährigen Tradition der Zusammenarbeit. So war dies das Dreißigste Treffen im Rahmen der 19jährigen Zusammenarbeit.

Mittelstand und Theater arbeiten zusammen

Der Geschäftsstelle Oberlausitz des Bundesverband mittelständische Wirtschaft und das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen haben die Gemeinschaftsinitiative „Die ganze Welt ist Bühne – Gemeinsam erfolgreich: Wirtschaft & Theater“ ins Leben gerufen.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, bereits bestehende Bindungen von Wirtschaft und Kultur in der Oberlausitz auszubauen und damit nachhaltig die Attraktivität und das Image der Unternehmen und „ihres“ Theaters zu erhöhen.

www.buehne.bz

Der Mittelstand fordert Politik zum handeln auf

Als Reaktion auf die Vorlage der Angora-Energiewende-Studie forder Der Mittelstand:

Handelt endlich!

Wo sich über regionale Leitbilder und Konzepte in der Hoffnung auf deren erfolgreiche Strukturentwicklung Gedanken gemacht wird, dort wird unnötig Geld in Beraterleistungen verbrannt und damit keine Wertschöpfung erzielt.

Die Clusterpolitik hilft uns nicht weiter, wir brauchen heute sichtbares Handeln an der Basis, damit die Menschen im Lausitzer Kohlerevier wieder Hoffnung schöpfen und Vertrauen in die Politik zurückgewinnen.

Dazu eignet sich eher ein Konzept der offenen Regionen, was nicht bestehende Grenzen und regionale Verortungen einreißen, sondern im Bewusstsein dieser Grenzen ihre Durchlässigkeit zum Wohle der aktiven Akteure neu gestalten will.

Es sind die sich entwickelnden Mittelständler und nicht die Konzerne (siehe aktuell die Berichte über Siemens und Bombardier), die das Rückgrat der Oberlausitz sind, was in keinem Konzept den Schwerpunkt bildet.

Der BVMW in der Oberlausitz bleibt dabei:

Es braucht keine umfänglichen, neuen Strukturen für die Unterstützung des Strukturwandels, sondern die Wahrnehmung von Verantwortung bei den Bestehenden in Sachsen und Brandenburg.

Worauf es jetzt ankommt:

  1. Die neue Bundesregierung darf keinen schnellen Ausstieg aus der Kohleverstromung beschließen. Die Ministerpräsidenten Tillich und Woidke stehen im Wort – unterstützen wir sie beim der grenzübergreifenden Zusammenwirken.
  2. Der Bund muss endlich eine „Energiewende“ beschließen, die den ökonomischen Rahmen neu ausrichtet und die Innovationsfähigkeit bestehender Unternehmen entwickelt.
    Die Kohlereviere haben eine Entschädigung verdient, weil sie durch politische Entscheidungen benachteiligt werden.
    Es gibt genügend innovative Mittelständler dort, die im Zusammenwirken mit ihren Kommunen für Wertschöpfung und „Ersatzarbeitsplätze“ schaffen.
    Zu den „Entschädigungen“ gehören auch Sonderbedingungen. Neue Unternehmen siedeln sich z.B. in Boxberg oder Schwarze Pumpe schnell an, wenn sie Strom ohne Umlagen direkt vom Kraftwerk beziehen könnten. Erst recht, wenn z.B. im Industriegebiet Boxberg endlich ein bedarfsgerechtes Breitbandnetz zur Verfügung wäre.
  3. So wie Deutschland ein smartes Land werden muss, müssen die Kommunen im Kohlerevier aufgerüstet werden, das schafft Vertrauen in den ländlichen Gebieten und stärkt das Bottom-up-Prinzip als Lösungsstrategie in eine hoffnungsvolle Zukunft. So wäre es z.B. sinnvoll, wenn Hoyerswerda mit Spreetal zusammengeht und als starker Akteur im Kohlerevier Einfluss hat.
  4. Grundlegend brauchen die ländlichen Regionen eine verlässliche Infrastruktur (Straße, Schiene, Bildung, Gesundheit), wofür es verantwortliche Strukturen gibt.
    Gerade durch die Digitalisierung sind wir in der Lage die Stärken der zugeordneten Großstädte (wie Dresden), mit den Stärken der ländlichen Räume (wie der Oberlausitz) zu vernetzen und so den demografischen Entwicklungen entgegenzuwirken.
    Wenn Politiker aus den Bundestagswahlergebnissen 2017 gelernt haben, dann ist diesbezüglich Aktionsfähigkeit gefragt. Eine wäre die Wahl eines neuen Ministerpräsidenten in Sachsen, ohne Verhandlungspokerei vom Koalitionspartner SPD.
    Wir vertrauen auf Michael Kretschmer, der für einen Neustart steht.

https://www.bvmw.de/wirtschaftsregion-dresden/news/1041/handelt-endlich/