Mann rennt nach Unfall plötzlich weg

Die 29-jährige Fahrerin eines Skoda beabsichtigte in der Nacht zum Donnerstag, in Kirschau von der Mönchswalder Straße nach links auf die Wilthener Straße einzubiegen. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem aus Richtung Wilthen kommenden  VW. Den Fabia schleuderte es durch die Kollision in den Straßengraben. Die Lenkerin erlitt leichte Verletzungen. Der Polo kam nach etwa 50 Metern zum Stehen. Dessen Fahrer flüchtete nach dem Zusammenstoß zu Fuß. Am Fahrzeug befanden sich keine amtlichen Kennzeichen. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Beide Autos schleppte ein Transporter ab. Der Unfalldienst des Polizeireviers hat die Ermittlungen zum Hergang und zum flüchtigen Fahrzeugführer aufgenommen. [Qulle: Polizei]

Autos mit unbekannter Waffe beschossen

Vermutlich beschoss ein Unbekannter in zwei Fällen Fahrzeuge mit einer Luftdruckwaffe oder ähnlichem. Jedenfalls lässt die Spurenlage darauf schließen. Am Heiligabend zeigte ein Besitzer an, dass Unbekannte seinen Transporter in Feldschlösschen beschädigten. Die Scheibe des Wagens wies ein Loch von knapp fünf Millimeter auf. Am Mittwochmittag machte ein Nutzer eines Opels an der Badstraße in Radeberg eine ähnliche Feststellung. Die Karosserie hatte eine Eindellung, ähnlich dem eines Geschosses und der Lack war beschädigt. Der Besitzer schätzte den Schaden auf rund 300 Euro. In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei  die Ermittlungen aufgenommen. [Quelle: Polizei]

Firmen in Ostsachsen werben um Heimkehrer

Bereits zum vierten Mal fand am 27. Dezember im Landratsamt in Bautzen die sogenannte Rückkehrerbörse „Wiederda“ statt. Dabei wurde ausgiebig über Jobangebote und Lebensmöglichkeiten in der Oberlausitz informiert. Mehr als 70 Unternehmen präsentierten über 280 freie Stellen. Gut 500 Besucher nutzen die Möglichkeit, diese Messe zu besuchen.

Gerade der Termin nach Weihnachten sei besonders gut geeignet für diejenigen, die die Feiertage zu Hause bei ihren Familien in Ostsachsen verbringen und nach Arbeitsmöglichkeiten in der Heimat Ausschau halten. Dass die Messe zwischen Weihnachten und Neujahr so beliebt ist war aber nicht immer so. Vor vier Jahren begann alles mit gerade einmal zwölf Ausstellern. Dieses Mal waren es schon mehr als 70 Firmen, welche die Möglichkeit nutzten, auf diesem Weg neue Mitarbeiter zu finden.

Wie viele Menschen tatsächlich aus den alten Bundesländern zurück in den Landkreis Bautzen kommen und hier wieder heimisch werden, lässt sich nicht so leicht sagen. Die Messe Wiederda zeigt aber, dass das Interesse daran groß ist.

Ostsachen.TV wünscht euch Frohe Weihnachten und ein gesegnetes 2018

Es wird Zeit Dankeschön zu sagen.

All den Unterstützern und vor allem euch Fans.

Im Namen des gesamten Teams wünschen wir euch Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.

Mit den besten Grüßen

David Vandeven

Brand vernichtet Scheune in Radeberg

Ein verheerender Brand hat in der Nacht zu Freitag eine Scheune in Radeberg komplett vernichtet. Dabei kamen auch mehrere Tiere ums Leben. Das Feuer brach offenbar kurz nach Mitternacht an der Robert-Bosch-Straße aus. Als die Feuerwehr eintraf, stand das gesamte Nebengebäude in Flammen. Mit großer Mühe konnten die Kameraden das benachbarte Wohnhaus schützen und vom Innenhof aus gegen den Brand vorgehen. Doch an der Rückseite des Grundstückes war es vorerst nicht möglich, die Flammen zu bekämpfen. Probleme bei der Löschwasserversorgung mussten gelöst werden, ehe auch hier eine Brandbekämpfung möglich war.  Dennoch konnte man nicht verhindern, dass ein Schwein und mehrere Kaninchen in den Flammen umkamen. Ein Hund, welcher den Brand bemerkt und die Familie alarmiert hatte, wurde durch die Hitze verletzt. „Der Hund wird in einer Tierklinik behandelt, wir hoffen, dass er durchkommt“, erzählt eine Nachbarin, die das Treiben in der Nacht beobachtete. Auch der betroffenen Familie ist anzusehen, dass die Nerven vorerst blank liegen. Gerade jetzt, zwei Tage vor Weihnachten, zerstört so ein Ereignis die eigentlich so besinnliche Zeit. „Seit 20 Jahren geh ich hier ein und aus, wir haben gemeinsame Tiere, aber sowas hier ist unbegreiflich“, schildert Hans-Jürgen Bauer, der mit der betroffenen Familie gut befreundet ist. „Man ist betroffen und fragt sich wie das sein kann, dass innerhalb von zwei Minuten einfach alles kaputt ist“, so Bauer weiter. Nun muss geklärt werden, warum das Feuer an der Schueen mitten in der Nacht ausbrach. Nur eine Woche zuvor brannte in Radeberg bereits ein Schuppen in einer Gartensparte. Ob ein Feuerteufel dahinter steckt kann aber erst gesagt werden, wenn der Polizei genauere Untersuchungsergebnisse vorliegen. Noch am heutigen Tag soll ein Brandursachenermittler in Radeberg eingesetzt werden.

Ansprache des Oberbürgermeister Alexander Ahrens zum Jahresende

Liebe Bautzenerinnen und Bautzener,

lube Budyšanki, luby Budyšenjo,

seit dem 1. Dezember genießen wir in der Innenstadt den Wenzelsmarkt und finden das eine oder andere Gespräch, in dem wir über die Herausforderungen und Höhepunkte des Jahres 2017 resümieren. Mit vielen Dingen können wir zufrieden sein. Natürlich bleiben auch Wünsche und Ziele als Aufgaben für 2018 und darüber hinaus erhalten, denen wir uns nach den besinnlichen Tagen „zwischen den Jahren“ wieder mit ganzer Kraft widmen werden. Ich denke, dass es Ihnen persönlich nicht anders geht als den Stadträten, den Verwaltungsmitarbeitern und mir als Oberbürgermeister dieser wunderbaren Stadt.

Es ist schwierig, aus der Vielzahl von Themen der vergangenen 365 Tage die wichtigsten herauszufiltern. Trotzdem möchte ich es an dieser Stelle versuchen. Seit dem Frühjahr beschäftigten uns umfangreiche Baumaßnahmen, besonders im Straßenbereich. Zahlreiche Sperrungen, Umleitungen und Einschränkungen reichten bis in den Herbst hinein. Autofahrer waren teils auf harte Geduldsproben gestellt. Wer aber heute durch die Schilleranlagen fährt, am Holzmarkt unterwegs ist oder nachts um 12 nicht mehr an einer roten Ampel wartet, die eine menschenleere Kreuzung am Westende der Friedensbrücke beleuchtet, der muss ehrlich zugeben: das Warten hat sich gelohnt. Viele Planer und Bauleute haben hier gute Arbeit geleistet und wir können alle in den nächsten Jahren davon profitieren. An dieser Stelle bedanke ich mich bei den Beteiligten aber auch bei den Anliegern und den geduldigen Autofahrern. Nadelöhre allerdings bleiben uns noch einige Zeit erhalten, ich denke da nur an die Zeppelinstraße mit dem Brückenbauwerk der Deutschen Bahn.

Im Frühjahr konnten wir den sanierten Reichenturm einweihen und am Nikolaustag die sanierte Mönchskirchruine übergeben. Dort ist eine tolle Location entstanden, in der Sie Feiern durchführen, Konzerten lauschen oder Ausstellungen besuchen können – eine gute Ergänzung zum ohnehin breiten Veranstaltungsangebot. Sie wird aber auch ein Ort sein, der weit über die Stadtgrenzen hinaus strahlt. Zugleich ist sie einer von vielen Höhepunkten, mit der wir Bautzen zukünftig besser vermarkten können. Unser Image hat 2016 gelitten, so dass wir uns zum Thema Stadtmarketing in verschiedenen Workshops Gedanken darüber gemacht haben. Wo liegen unsere Schwerpunkte, wie soll die anstehende Aufgabe strukturiert werden und wie können wir möglichst viele Menschen von einer Zusammenarbeit überzeugen? Dies wird eine der Herausforderungen für die nahe Zukunft sein in deren Ergebnis nicht nur die Hotelbetten und Gaststätten sondern auch Wohnstandorte und Gewerbegebiete gefüllt werden sollen.

Nach 22 Jahren haben wir die Grundsteuer anheben müssen. Die Hebesätze waren nach so einer langen Zeit nicht mehr vertretbar und trotzdem blieben die Erhöhungen für den Einzelnen in einem überschaubaren Rahmen. Geändert wurden auch die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung in Bautzen. Die Anpassung erfolgt alle zwei Jahre. Wir haben aber den Schritt gewagt, das jeweils dritte Kind einer Familie von den Beiträgen freizustellen. Es soll ein Anreiz sein, die ohnehin überdurchschnittliche Geburtenrate noch weiter zu fördern.

Zu den Themen, die uns in naher Zukunft noch beschäftigen werden, gehört das Lauenareal. Ich sehe aber persönlich keine Not zu Hektik. Bei diesem städtebaulich wichtigen Bereich kommen wir mit Ruhe und Konsens eher und besser zum Ziel. Das gilt auch für die Krone. Klar ist, dass die Halle über kurz oder lang abgerissen werden muss, die Parkplätze auch in Zukunft immens wichtig sind und das derzeitige Angebot des Käufers jeder rechtlichen Grundlage, in der sich Verwaltung und Wohnungsbaugesellschaft bewegen, entbehrt. Parkplätze wurden immer wieder thematisiert. Aus meiner Sicht ging die Diskussion oft in eine falsche Richtung. Muss es tatsächlich vor jedem Geschäft einen Parkplatz geben oder sollten wir alle bereit sein, den einen oder anderen Weg zu Fuß zurückzulegen? Im kommenden Jahr werden wir intensiv über Parkautomaten, Brötchentaste und Stellflächen diskutieren. Ich wünsche mir eine sachliche Auseinandersetzung. Die wird es auch geben, wenn wir uns der Aufgabe einer Spreequerung zwischen Protschenberg und Ortenburg widmen. Bisher haben wir „nur ein Stück Pappe“ in einem 3-D-Modell, dafür aber umfangreiche Planungs- und Entscheidungswege vor uns. Die Brücke ist wichtig, dazu stehe ich nach wie vor. Ich rate aber auch in diesem Fall zur notwendigen Gelassenheit, auch wenn ich die Brücke schnellstmöglich realisiert sehen möchte.

Für mich persönlich war die Zusammenarbeit mit den Bautzener Stadträten sehr wichtig. Ich gebe zu, dass ich bei der einen oder anderen Diskussion zu starke Emotionen zugelassen habe. Daran arbeite ich bereits und werde somit die Zusammenarbeit wieder auf eine sachliche Ebene heben. Schließlich müssen wir gemeinsam und zum Wohle der Stadt über Kita- und Grundschulneubau entscheiden. Das sollte ohne Befindlichkeiten vonstattengehen.

Und was wünsche ich mir persönlich für 2018? Mehr Dialog, mehr Zusammenarbeit und mehr Bereitschaft zur Mitgestaltung. Von Ihnen allen! Demokratieprojekte sind wichtig, funktionieren aber nur auf einer breiten Basis. Die Ergebnisse der Bundestagswahl waren ein Denkzettel. Mit Fingern auf „die da oben“ zu zeigen und sich dann abwartend zurückzulehnen kann und darf aber nicht die Lösung sein. Gestalten Sie mit! Bringen Sie Ihre Ideen ein, kritisieren Sie offen! Es geht nicht um Sie oder mich. Es geht um die Stadt, in der wir gemeinsam leben und arbeiten. Es geht um unsere Heimat. Ich lade Sie auch zukünftig zur Mitarbeit ein und würde mich freuen, wenn Sie meiner Einladung folgen würden.

Ich wünschen Ihnen und Ihren Familien Gesundheit, eine gesegnete Weihnachtszeit, besinnliche und ruhige Stunden im Familien- und Freundeskreis, einen guten Rutsch ins Jahr 2018 und viele Pläne für die florierende und wachsende Stadt Bautzen.

Ihr Alexander Ahrens

Quelle: Amt für Pressearbeit und Stadtmarketing

#bautzen
#oberlausitz

Last-Minute-Geschenktipp für Weihnachten

Wie jedes Jahr ist ganz unverhofft Weihnachten da. Wer mit seinen Kindern noch etwas Individuelles gestalten möchte, hat dazu am Mittwoch, dem 20.12.2017 „Im Friese“ in Kirschau eine Möglichkeit. In der Keramik- und Malstube von Petra Sinkwitz steht eine große Auswahl von selbstgebrannten Keramikrohlingen für die jungen Künstler bereit. Diese können vor Ort nach den eigenen Vorstellungen verziehrt werden – selbstverständlich unter fachgerechter Anleitung. Auch im kommenden Jahr ist immer mittwochs von 14.00 – 18.00 Uhr das Atelier geöffnet. Eine telefonische Voranmeldung erleichtert die Planung. Darüber hinaus, treffen Sie Frau Sinkwitz mit ihren Angeboten auf zahlreichen Festen und Märkten in der Region. Die Termine finden Sie im Internet unter www.keramikmalstube.de

Keramik- und Malstube
Inh. Petra Sinkwitz
Friesestraße 31
02681 Kirschau
T: 0172 3565020
M: www.keramikmalstube.de

 

Pulsnitz: Polizei lässt bei Schlägerei auf sich warten

In Pulsnitz ist am Sonntagabend ein Streit zwischen zwei Männern in Handgreiflichkeiten ausgeartet. Ein Anwohner hatte beobachtet, wie die beiden alkoholisierten Männer an der Robert-Koch-Straße in Höhe eines Lokals aufeinander einschlugen. Der Nachbar wählte kurz vor halb zehn den Notruf der Polizei. Zu dem Zeitpunkt fand die Auseinandersetzung noch auf dem Fußweg statt. Doch nur wenige Minuten später verlagerte sich das Geschehen auf die Straße. Ostsachsen.TV-Mitarbeiter Rico Löb kommt zufällig vorbei und versucht, die Streithähne auseinander zu bringen. Doch blutüberströmt hockt der 55-jährige Mann auf seinen drei Jahre jüngeren und sichtlich stark geschwächten Kontrahenten. Wenige Minuten später trifft der Rettungsdienst mit zwei Fahrzeugen ein. Doch auch die Rettungskräfte sind vorerst machtlos: der aggressive und unter Alkoholeinfluss stehende Mann möchte nicht zulassen, dass ihm und seinem Gegner geholfen wird, bis die Polizei eintrifft. Also müssen die Retter hilflos zuschauen und auf die Polizei warten. Nach mehr als 30 Minuten trifft kurz nach 22 Uhr ein Streifenwagen ein. Die Witterungs- und Straßenverhältnissen machten es nötig, dass die Beamten besonders vorsichtig fahren mussten, so Polizeisprecher Thomas Knaup auf Anfrage. „Daher und aufgrund der geringen Verkehrsdichte an diesem Abend war die Nutzung des Sonder- und Wegerechtes oder besondere Eile aus polizeilicher Sicht nicht geboten“ so der Pressesprecher weiter. Auf ein mögliches Pesonalproblem geht Knaup aber nicht weiter ein. Vielmehr sei die Polizei permanent unterwegs und erledige Aufträge entsprechend ihrer Wichtigkeit. Dass die Kräfte vor allem im Raum Rödertal und Kamenz dafür nicht ausreichen ist daher reine Spekulation. Wartezeiten scheinen aufgrund der Auslastung der Beamten üblich zu sein. Diesmal ging das Ganze noch recht glimpflich aus. Bleibt zu hoffen, dass es sich hier tatsächlich nur um einen Einzelfall handelte. Denn wenn sie gebraucht wird, dann möchte sicherlich jeder, dass Hilfe rechtzeitig eintrifft.

Sächsische Polizei erhält Spezial-Fahrzeug

Die sächsische Polizei hat heute in Leipzig im Beisein von Innenminister Markus Ulbig den ersten von zwei Survivor R übergeben bekommen. Die umfangreich ausgestatteten und gepanzerten Sonderfahrzeuge stammen aus dem Hause Rheinmetall und werden insbesondere bei „Anti-Terror-Einsätzen“ durch Spezialkräfte des Landeskriminalamtes genutzt. Mit ihnen können die Beamten einerseits gefahrlos an Einsatzorte gebracht, verletzte oder hilfsbedürftige Personen andererseits aus dem Gefahrenbereich gerettet werden. Innenminister Markus Ulbig: „Ich möchte das Mögliche tun, um die Einsatzkräfte und die Bevölkerung im Terrorfall optimal zu schützen. Auch wenn ich weiß, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gibt.“ Seit 2015 sind in die Sicherheitsausstattung der sächsischen Polizei rund 21,5 Millionen Euro investiert worden. Das Geld floss unter anderem in die Beschaffung von gepanzerten Fahrzeugen, Stichschutz- und Schutzwesten,ballistischen Helmen, Mitteldistanzwaffen und neuen Dienstpistolen. Neben den materiellen Investitionen hat die sächsische Polizei zudem auch die Ausbildung von Beamten und Anwärtern auf so genannte lebensbedrohliche Einsatzlagen umfassend erweitert. Darüber hinaus sind – auch als Lehre aus dem Fall „Al Bakr“ – alle fünf sächsischen Polizeidirektionen selbständig in der Lage, entsprechende „Anti-Terror-Einsätze“ zu führen.Das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) ist seit Oktober 2017 als sachsenweit zentrale Ermittlungseinheit für politisch-motivierte Kriminalität unter dem Dach des Landeskriminalamtes angelegt. Bis 2022 wird die Zahl der Polizeibeamten in Sachsen um 1.000 steigen. Bei Polizeiverwaltung und im Vollzugsdienst sind dann im Freistaat insgesamt wieder mehr als 14.000 Menschen beschäftigt.

Feuerwehr löscht Schuppenbrand in Radeberg

In einer Gartensparte Am Hofegrund in Radeberg ist in der Nacht zu Freitag ein Schuppen abgebrannt. Gegen 23.30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Radeberg, Liegau und Großerkmannsdorf alarmiert. Schon von weitem konnten die Einsatzkräfte die meterhohen Flammen sehen. Dann musste man sich einen Zugang zum Brandobjekt schaffen. Der Schuppen selbst war dennoch nicht mehr zu retten, er brannte vollkommen nieder. Auch eine benachbarte Gartenlaube wurde durch die Flammen beschädigt. Warum das Feuer ausbrach, ist noch nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.